Gewohnheitsrecht

Das Gewohnheitsrecht wird im Grunde durch die normative Kraft des Faktischen und nicht durch den Gesetzgeber selbst gebildet. Das bedeutet, dass die Gesetze des Gewohnheitsrechts sich derart ergeben, dass sich bestimmte Anwendungen oder Verhaltensweisen andauernd wiederholen und dadurch als gesetzt manifestiert werden.

Ihr Anwalt zum Thema: Markus Jansen

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