SCHUFA-Eintrag

Der Begriff SCHUFA-Eintrag bezeichnet umgangssprachlich einen Negativeintrag in der größten Wirtschaftsauskunftei Deutschlands.

Ein SCHUFA-Eintrag erfolgt bei nicht vertragsgemäßem Verhalten eines Schuldners, sofern er bei Abschluss des zugrunde liegenden Vertrags einer sog. SCHUFA-Klausel zugestimmt hat, die es dem Gläubiger erlaubt, nicht vertragsgemäßes Verhalten an die SCHUFA zu übermitteln.

Negative Eintragungen in der SCHUFA-Kartei erschweren die Darlehensaufnahme und können im Extremfall zu hohen Zinsen oder gar der Ablehnung eines Darlehensantrags führen. Ansprechpartner ist Ihr Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Ihr Anwalt zum Thema: Markus Jansen

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