Verbraucherkredit

Der Begriff des Verbraucherkredits umschreibt umgangssprachlich den Verbraucherdarlehensvertrag.

Ein Verbraucherkredit ist eine Unterform des Darlehensvertrags, die immer dann zur Anwendung kommt, wenn eine der am Geschäft beteiligten Personen Verbraucher im Sinne des § 13 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) ist.

Daraus resultiert die Anwendbarkeit verschiedener verbraucherschützender Vorschriften. So gibt es bei Verbraucherkrediten beispielsweise die Möglichkeit eines Widerrufs sowie weitere Normen, die den Verbraucher vor einer Übervorteilung schützen sollen.

Seine gesetzliche Ausgestaltung findet der Verbraucherkredit in den §§ 491 ff. BGB. Ansprechpartner ist Ihr Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

 

Ihr Anwalt zum Thema: Markus Jansen

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